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Haus der Gewerkschaften, Braunschweig
Neubau eines Bürogebäudes

new administration building
 

Zur Unterbringung mehrerer Einzelgewerkschaften wurde das bestehende Braunschweiger Gewerkschaftsgebäude durch einen Neubau ersetzt. Das Gebäude mit einer Bruttogrundfläche von rund 1.100 m² weist vier Vollgeschosse sowie ein Staffelgeschoss auf. Die als Büroräume mit Kombizone genutzten Obergeschosse umschließen einen Innenhof. Im Erdgeschoss befinden sich das Foyer, ein Saal und mehrere Besprechungsräume. Im Kellergeschoss sind die Tiefgarage sowie Lager- und Abstellräume untergebracht.
Das Gebäude wurde als Stahlbetonbauwerk in Ortbetonbauweise mit punktgestützten Flachdecken konzipiert, die außen auf tragenden Brüstungen aufliegen.
Die hohen Grundwasserstände bis rund 1 m unter Geländeoberkante und die setzungsempfindliche Nachbarbebauung erforderten einen wasserundurchlässigen und verformungsarmen Baugrubenverbau. Dieser wurde als überschnittene Bohrpfahlwand realisiert. Das Kellergeschoss wurde mit einer 50 cm dicken Sohlplatte als „Weiße Wanne“ ausgebildet.

Bauherr
Treuhandverwaltung IGEMET GmbH
Wilhelm-Leuschner-Str. 83
60329 Frankfurt am Main

Entwurf
Architekt Penningh, Braunschweig

Leistungsbild nach HOAI
Objektplanung Lph 8 (Baugrube)
Tragwerksplanung Lph 1 - 6
Technische Gebäudeausrüstung Lph 1 - 8
Thermische Bauphysik Lph 1 - 4

Baukosten 10,0 Mio. EUR

Bauphase 2003 - 2005

 
 
 


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