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Yachthafen Lubmin
Neubau einer Steganlage


new landing stages
 

Der Kühlwasser-Auslaufkanal des ehemaligen Kraftwerks wurde im Zuge des Abbruchs der Kraftwerkanlage in einen Industrie- und Sportboothafen umgenutzt. Die Steganlage des neuen Yachthafens wird über eine stählerne Zugangsbrücke erschlossen und besteht aus schwimmenden Betonpontons (Hauptwege), an die zu beiden Seiten Ausleger (Fingerstege) anschließen. Die Fingerstege sind gelenkig an die Betonpontons angeschlossen und jeweils auf zwei Schwimmkörpern aufgelagert.

Zur Optimierung des Tragwerks hat bow die Konstruktion für Biegebeanspruchung nachgewiesen. Dabei wurden die Schwimmkörper der Ausleger als federnde Auflager mit einer in Abhängigkeit von der Eintauchtiefe veränderlichen Federkonstanten berücksichtigt. Zusätzlich wurden Nachweise der Schwimmstabilität (Kentersicherheit) bei einseitiger Randbelastung geführt. Die Konstruktion der Zugangsbrücke wurde durch einen Unterstützungsträger und zusätzliche Auflagerkonsolen verstärkt.

Bauherr
Energiewerke Nord GmbH, Lubmin

Auftraggeber
Marine Service Hamburg GmbH, Hamburg

Entwurf
Architekt Klaus Marten, Hamburg

Baukosten 330 Tsd. EUR

 
 
 
 
 


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