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Chemikalienlager der Universität
Hamburg

Errichtung eines zentralen Waren- und Entsorgungslagers der chemischen Institute


 

Für das Warenlager der chemischen Institute war ein Neubau erforderlich, da an Stelle des alten Gebäudes ein neues MIN-Forum (Fakultät Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften) entstehen soll. Die neue Warenannahme mit Lagerflächen liegt zwischen den bestehenden Gebäuden des Fachbereichs Chemie.

Der Neubau ist größtenteils eingeschossig im Erdreich versenkt und grenzt an drei Seiten an die Bestandsgebäude aus den 1960er Jahren an. Im Westen werden der Neubau sowie der angrenzende tiefliegende Wirtschaftshof niveaugleich aus dem Kellergeschoss des bestehenden Verbindungsganges erschlossen. Im Osten erfolgt die Anlieferung der Waren auf Straßenniveau und über einen Aufzug ins Untergeschoss.

Das Gebäude mit L-förmigem Grundriss ist ca. 63 m lang und ca. 10 m bzw. 20 m breit. Die Außenwände und die Sohlplatte werden in Stahlbetonbauweise als weiße Wanne ausgeführt. Tragende Innenwände werden in Mauerwerk errichtet. Die Decken sind als durchlaufende Stahlbetonbauteile geplant.

Das Entsorgungslager setzt sich aus mehreren Fertigteilcontainern zusammen, die durch ein Vordach aus einer Stahlkonstruktion verbunden sind.

Bauherr
Stadt Hamburg

Entwurf
lup-architekten, Hamburg

Leistungsbild nach HOAI
Tragwerksplanung Neubau Lph 1 - 5
Tragwerksplanung Baugrube Lph 1 - 4
Tragwerksplanung Unterfangungen der angrenzenden Bestandsbauten und Anbindungen Lph 1 - 3
Thermische Bauphysik Lph 1 – 5

Baukosten: 2,8 Mio. EUR

 
 
 


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